Präsentation
Moderation
Stimme
Situative Kommunikation,
die wirkt.

Inhaltlich – Persönlich – Authentisch
Ich bin Rolf Schmitz-Malburg, und ich begleite Menschen dabei, mit ihrer eigenen Stimme zu überzeugen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.
Als Trainer und Coach arbeite ich mit Gruppen, Teams und Einzelpersonen an den Themen Präsentation, Moderation und Stimme als Kommunikationsmittel. Mein Ansatz ist kein starres Konzept von der Stange, sondern aktives Interventionstraining – individuell zugeschnitten auf die Menschen, die vor mir sitzen. Denn jede Stimme, jede Körpersprache, jede Unsicherheit hat ihre eigene Geschichte.
Gemeinsam bauen wir Nervosität und Unsicherheit ab – und Erfahrung auf. Wir arbeiten an Körpersprache, Mimik, Gestik, Stimme und Rhetorik – immer mit Blick auf das fachliche und persönliche Umfeld der Teilnehmenden, denn Kommunikation funktioniert nie im luftleeren Raum. Das Ziel: mehr Präsenz, mehr Sicherheit und die Fähigkeit, jederzeit souverän zu improvisieren.
All das fließt in meine Arbeit ein: fachlich fundiert, aber vor allem menschlich. Denn am Ende geht es nicht um Perfektion, sondern darum, mit der eigenen Stimme gehört zu werden.
Der Name
per-sonum
- griechischprosopon
- lateinischpersona
- heutePersönlichkeit
Im antiken griechischen Theater trugen Schauspieler Masken, durch die ihre Stimme verstärkt zum Publikum drang – man nannte sie prosopon, das Antlitz, mit dem man auf der Bühne erschien. Die Römer übernahmen diese Tradition und prägten den Begriff persona: die Maske, durch die der Klang hindurchdringt. Aus diesem Wort entstand später unser heutiger Begriff der Persönlichkeit.
Bis heute gilt: Wer wirken will – ob im Theater, im Meeting oder vor Publikum – wirkt zuerst durch seine Stimme. Sie trägt das gesprochene Wort weiter und prägt den ersten Eindruck, oft bevor der Inhalt überhaupt ankommt.
Genau daraus schöpft der Name per-sonum seine Bedeutung: Persönlichkeit, die durch Klang, Präsenz und Stimme hörbar und sichtbar wird.
Präsentation & Moderation
Der Sparringspartner
Ich glaube nicht an Kommunikationsformeln. Ich glaube an individuelles Potential – und daran, es abzurufen.
Als Trainer arbeite ich wie ein Sparringspartner: Ich trainiere genau die Situationen, die Teams und Einzelpersonen herausfordern. Kein Standardkonzept, sondern Training an den Punkten, die wehtun oder verunsichern.
Im Zentrum meiner Arbeit steht der bewusste Einsatz des Dreiklangs aus Körpersprache, Rhetorik und Stimme. Mit Humor die eigenen Fehler zulassen lernen – denn wer über sich selbst lachen kann, verliert die Angst vor dem Scheitern. Nervosität wird so nicht mehr zum Gegner, sondern zur Kraftquelle. Und aus dieser Kraft wächst Freude an der eigenen Kreativität. Denn präsentieren heißt: sich zeigen können.
Die Oktopus-Technik
„Ich will doch kein Schauspieler sein“ – Hand aufs Herz?
Diesen Satz höre ich oft in meinen Seminaren. Und doch: In den unterschiedlichsten beruflichen Situationen sind wir alle Schauspieler – wir passen uns an, wechseln Register, reagieren auf unser Gegenüber. Entscheidend ist nur, ob wir das bewusst tun oder dem Zufall überlassen.
Das zeigt uns der Oktopus: Kaum ein Wesen versetzt sich so blitzschnell in sein Gegenüber hinein. Keines ist so überzeugend in seiner Wandlungsfähigkeit. Keines präsentiert sich besser – außer vielleicht Menschen, die ihre kommunikativen Möglichkeiten bewusst und gekonnt einsetzen.
Das Ergebnis
MehrPräsenz
Wahrgenommen werden, wie man wirken will.
MehrSicherheit
Auch in ungeplanten Situationen.
MehrImprovisationsvermögen
Souverän reagieren, statt aus dem Konzept zu geraten.
Meine Schwerpunkte
Präsentation
Struktur, Klarheit und Wirkung: Inhalte so aufbereiten und vortragen, dass sie ankommen – souverän und auf den Punkt.
Moderation
Gespräche und Gruppen sicher führen. Den roten Faden behalten, auch wenn es unvorhersehbar wird.
Stimme
Die Stimme als Werkzeug: Modulation, Atmung und Ausdruck, die die eigenen Aussagen unterstützen, statt ihnen im Weg zu stehen.
Aktives
Interventionstraining
Statt Theorie im Frontalunterricht: Wir trainieren direkt an den Situationen, die für die Teilnehmenden relevant sind. Schritt für Schritt bauen wir Nervosität, Unsicherheit und Unerfahrenheit ab – durch gezielte Übungen, unmittelbares Feedback und wiederholtes Ausprobieren im geschützten Rahmen.
Dabei bleibt der fachliche Hintergrund immer im Blick – das Training passt sich dem Thema an, nicht umgekehrt.

Trainiert werden
Die Stimme ist unser Transportmittel Nummer eins. Und doch lässt sie uns gerade dann im Stich, wenn es darauf ankommt. Zittrige Töne, zu wenig Volumen oder das Gefühl, dass der Atem ausgeht, bleiben dem Publikum nicht verborgen.
Die gute Nachricht: Schon wenige gezielte Übungen bewirken spürbare Veränderungen. Im Training erarbeiten wir die persönliche Sprechtonlage (Indifferenzlage), Modulation, Sprechtempo und das eigene Atemmuster. So wird die Stimme zu einem Partner, auf den man sich verlassen kann.
Ob limbische Sprache, die Kennedy-Technik oder emotionale Sprache: Rhetorik zählt. Wie oft wirken Präsentationen trotz guter Folien nichtssagend? Meist liegt es nicht an den Slides, sondern an der Sprache, die sie begleitet.
Füllwörter, Verzögerungslaute und Floskeln an der falschen Stelle können selbst korrekte Inhalte kippen lassen. Rhetorik verstehe ich deshalb nicht als Mittel zur Manipulation, sondern als Verstärker der eigenen Inhalte. Das Ziel: Freude an Formulierungen, die ankommen.
Körpersprache ist ein wesentlicher Teil unserer Kommunikation. Wir senden sie und wir empfangen sie; unser Gegenüber liest und deutet sie, so wie wir seine. Bewusst eingesetzt und stimmig mit dem Gesagten, verleiht sie jeder Aussage Kraft. Oft liegt genau hier das Geheimnis überzeugender Kommunikation.
Ein häufiges Dilemma ist die Lücke zwischen Selbstbild und Fremdbild. Im Training arbeiten wir an einem präsenten, selbstbewussten Auftreten, damit die eigene Körpersprache überzeugt.
Mimik und Gestik sind Teil der Körpersprache und führen doch oft ein unbemerktes Eigenleben. Spätestens beim ersten Satz einer Präsentation werden Hände, Füße und Gesichtsausdruck zu einer Art Bermuda-Dreieck, in dem vieles verloren geht.
Passende Gesten und eine lebendige Mimik geben dem Gesagten Nachdruck und Ausdruck. Entscheidend ist dabei Authentizität: Aufgesetzte Bewegungen bewirken das Gegenteil. Gemeinsam finden wir heraus, was zur jeweiligen Person passt, damit eine gut vorbereitete Präsentation auch so ankommt.
Einzeln oder
in der Gruppe
Ich arbeite mit Einzelpersonen genauso wie mit Teams und Gruppen – ob Fachexperte, Führungskraft, Berater oder alle, die vor Menschen sprechen und dabei sicherer werden wollen. Das Training wird jeweils individuell auf die Teilnehmenden und ihr fachliches Umfeld zugeschnitten.

Einzeltraining

Gruppentraining

Über mich
Ich bin Rolf Schmitz-Malburg – Trainer, Coach und seit vielen Jahren leidenschaftlich unterwegs zwischen Bühne, Mikrofon und Hörsaal. Was mich antreibt: Menschen dabei zu begleiten, ihr individuelles Potential abzurufen und ihre Stimme – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne – selbstsicher einzusetzen.
Mein Weg dorthin
Meine Wurzeln liegen in der Pädagogik und Psychologie: An der RWTH Aachen habe ich Pädagogik, Psychologie und Musik studiert und mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Es folgte ein Diplomstudium im Operngesang zwischen Maastricht, Köln und Amsterdam – eine Zeit, die meinen Blick auf Stimme, Körper und Ausdruck grundlegend geprägt hat. Später habe ich mich mit einem Studium der angewandten Psychologie und Coaching in Düsseldorf noch einmal gezielt weitergebildet, um Menschen professionell begleiten zu können.
International zu Hause
Gelebt habe ich in Frankreich, den Niederlanden, Belgien und Schweden – Stationen, die meinen Blick über den eigenen kulturellen Horizont hinaus geschärft haben. Darüber hinaus engagiere ich mich seit vielen Jahren ehrenamtlich in der Kulturpolitik – eine Tätigkeit, die mir zeigt, wie wichtig gute Kommunikation und Überzeugungskraft auch jenseits der Bühne sind.

Praxis auf vielen Bühnen
Theorie allein war mir nie genug. Als Dozent für Stimme an der Universität zu Köln habe ich mein Wissen weitergegeben, als Musiker und Redakteur beim WDR mitten im Medienbetrieb gestanden – vor der Kamera ebenso wie am Mikrofon im Radio. Meine Medienarbeit führte mich auch international: in der Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Sender CBS und dem belgischen Rundfunk sowie mit Persönlichkeiten wie Tom Buhrow, Giovanni Zarrella, Jan Böhmermann, Bob Simon und Magalie Laguerre. Kulturarbeit im Kongo hat mir gezeigt, wie universell Kommunikation über kulturelle Grenzen hinweg wirkt. Als Sprecher, Sänger, Chorleiter und Komponist kenne ich die Bühne aus den unterschiedlichsten Perspektiven – vom Solo-Auftritt bis zur Arbeit mit ganzen Ensembles.
Was das für die Teilnehmenden bedeutet
All diese Erfahrungen fließen heute in meine Arbeit als Trainer und Coach ein. Ich schule Körpersprache, Mimik, Gestik, Stimme und Rhetorik – individuell zugeschnitten auf die Teilnehmenden und ihr fachliches Umfeld. Meine größte Motivation ist es, Menschen dabei zu helfen, ihr individuelles Potential abzurufen: Nervosität und Unsicherheit abzubauen und ihnen echte Präsenz, Sicherheit und situatives Improvisationsvermögen mit auf den Weg zu geben – damit sie auch dann überzeugen, wenn es mal nicht nach Plan läuft.
Podcast
Stimmtisch –
Dein Chorcast
Als Moderator des Podcasts vom ChorVerband NRW spreche ich mit Gästen aus Chorleitung, Stimmbildung, Musik und Gesellschaft über die Magie des Chorsingens – und darüber, was Singen mit Gemeinschaft, Gesundheit und Kultur zu tun hat.
Referenzen
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